Vorgestellt // Chinese Silk and Videotape : Crossover ohne Krampf im Trommelfell
Chinese Silk and Videotape nehmen uns mit auf ihre persönliche Reise durch die Musikgeschichte – und das nicht ohne Hindernisse. Fernbeziehungen muss man eben auch erst mal können.
Sie sind gekommen, um …
... alles, was sie wissen und können, in einen Topf zu schmeißen. Die fünf Mittzwanziger aus München spielen schon länger in Bands und kennen sich in allen wichtigen Genres aus: Rock, Punk, HipHop, Blues und sogar Metal.
Musik für …
... Menschen, die gerne in orchestralem Poprock schwelgen und keinen Krampf im Trommelfell kriegen, wenn sie das Wort "Crossover" hören.
Sie schmeißen alles hin, wenn …
... Schweine fliegen lernen, also hoffentlich nie. Chinese Silk and Videotape haben sogar schon eine Fernbeziehung überlebt. Während Gitarrist Markus für ein Jahr in London war, haben sie mit Hilfe ihrer Notebooks weiter Songs geschrieben und stundenlange Skype-Telefonate überstanden.
Bester Moment ...
... ist, wenn Chinese Silk and Videotape live ihre Energie entfalten und sich genauso bombastisch anhören, wie auf ihrer ersten, selbst produzierten EP "Get A Piece Of It". Für die Band sind die schönsten Momente ohnehin, wenn sie zusammen auf der Bühne stehen. Wie auf dem Tollwood oder dem Prima Leben und Stereo Festival.
Wikipedia weiß noch nicht, dass …
... ihr Bandlogo wahrscheinlich zu den zehn besten Logos der Welt gehört - zusammen mit denen von Grateful Dead und Aphex Twin. Ein stilisierter Seidenspinner mit Totenkopf im Inneren der Bandspule eines Videotapes – ein instant Classic!
Auf der AC/DC-Aftershowparty …
... und auf der Aftershowparty von Kanye West und eigentlich auch auf der Lady-Gaga-Aftershowparty würden sie sich sicher pudelwohl fühlen und sich von allen ein paar wertvolle Tipps holen. Ein Crossover zwischen Kanye, Gaga und AC/DC würde sich mit Chinese Silk und Videotape sehr gut vertragen.
Mögen wir, weil …
... sie voll und ganz in ihrer Musik aufgehen. Sie spielen und proben und nehmen auf, bis alles perfekt ist. Und sie scheuen nicht zurück vor den großen Gesten, die Popmusik so zwingend macht.

