Reggae im Frühling oder doch lieber die neuesten Underground-Entdeckungen im Hochsommer? Im Festivalkalender findet ihr die bayerischen Festivals nach Monaten sortiert.
Auf der Streuwiese des Festivalsommers treibt der Mai die ersten zarten Blüten. Auch wenn die oft im Schatten prominenterer Hochsommergewächse stehen: die erste Pflückung ist bekanntlich die Beste.
Mit Rock im Park geht's los, dem Zentralgestirn für die umzäunte Parallelwelt Festival. Danach wird’s gemütlicher. Kleine Sterne gehen auf am Firmament der Festivalkultur. Und manche davon leuchten richtig hell.
Im warmen Juliregen versinken die Treter der Open Air-Pilger gerne mal bis zu den Knien im Wiesenmorast - mitsamt den wuchernden Zeltstädten darauf. Aber es ist Sommer, egal ob man schwitzt, oder friert.
Die Mutter aller Schlammschlachten, Woodstock, feiert in diesem Monat Geburtstag. Deshalb sind im August alle Festivals auch Hippie-Gedächtnis-Sausen. Irgendwie zumindest. Also auf geht's.
Im September wird es ruhiger auf der bayerischen Festivalkarte. Der Sommer verabschiedet sich langsam von uns, ob wir nun mit ihm zufrieden waren oder nicht. Aber: Es ist erst zu Ende, wenn es zu Ende ist.
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