Die Geisterjäger #3 : Die Pestkapelle bei Weilheim
Brunnen bilden ein Pentagramm. Schreie gellen durch die Nacht. Ein Hund zeigt Verwirrten den Weg nach Hause. Die Pestkapelle bei Weilheim hat Einiges zu bieten. Lüften die Geisterjäger ihr Geheimnis?
Ein Pestfriedhof im Wald – in Zeiten von Grippe-Pandemien jagen einem solche Plätze plötzlich wieder einen kalten Schauer über den Rücken. Aber Seuchengefahr droht auf dem alten Friedhof nicht mehr. Die Weilheimer fürchten viel mehr, was in der Kapelle auf dem Knochenacker vorgeht: Angeblich geht dort eine rote Gestalt mit Glutaugen um. Von der Decke hängen umgedrehte Kreuze. Und was hat es mit den mysteriösen Brunnen auf sich? Die stehen rund um die Kapelle und bilden mit ihren Spitzen ein Pentagramm – den Drudenfuß. Außerdem gellen nachts unerklärliche Schreie durchs Dunkel. Kein Wunder, dass hier angeblich schon mehrere Jugendliche den Verstand verloren haben.
Der Schrei aus der Tiefe
Unsere Geisterjäger schreckt diese Aussicht nicht. Schließlich weist angeblich ein Hund verirrten Wanderern mit der Pfote den Weg nach Hause. Dafür haben die Geisterjäger erstmal Probleme, überhaupt den Weg zur Kapelle zu finden. Denn der Wald ist tatsächlich stockfinster. Und als sie dann endlich auf die versprochenen Brunnen stoßen, hören sie tatsächlich Schreie in der Ferne...
Ihr eigenes panisches Quieken haben Flo und Ralph dankenswerterweise aufs Reportage-Mikrofon aufgenommen. Und alle, die selbst mal versuchen wollen, das Geheimnis der Pestkapelle zu lüften, finden hier eine Karte aus dem Tagebuch der Geisterjäger – komplett mit Wegbeschreibung und allen gruseligen Einzelheiten.


