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Bandfoto O'Death

Die Bandlegende besagt, dass sich die fünf O'Death-Musiker aus New York auf einem Schrottplatz um ein mit Blechdosen und kaputten Flaschen behängtes Schlagzeug versammelt haben und angefangen haben zu grölen. Sänger Greg Jamie, die Multi-Instrumentalisten Gabe Darling, Jesse Newman, Bob Pycio und Schlagzeuger David Rogers-Berry folgen diesem Prinzip eigentlich noch bis heute.

Zum Mitleid erregendem Geschrei gesellen sich Ukulele, Fiedeln und das besagte Schlagzeug, für das die fünf Punk-Folker durch ganz Brooklyn gezogen sind und sich die am schönsten klingenden Blechteile zusammengesucht haben. Inspiriert werden sie von Musik aus den Appalachen, Whiskey und persönlichen Schicksalsschlägen.

Klingt trostlos, aber trotz aller Tragödien gelingt es der Band eben doch, sich selbst und ihre Musik immer wieder nach oben zu ziehen. So wie im Song "Lean-To": Die Heimatstadt brennt und Sänger Greg Jamie will Schutt, Asche und ein unbekanntes Gegenüber verlassen. Er tut das mit einem pompösen Abschied. Bestimmt, weil er schon einen befreienden Neuanfang im Hinterkopf hat.

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