Dein 2020 // Sozial aber sicher : Aufgeklärt im Netz
Die Datenpannen der jüngsten Vergangenheit zeigen Wirkung - zumindest in unserer Umfrage unter 15- bis 25-jährigen Bayern. Ganze 44 Prozent wollen ihre Aktivitäten bei Facebook & Co. in Zukunft einschränken.
Mehr als reine "Freunde-Sammelstellen"
Die Bedeutung sozialer Online-Netzwerke wie Facebook und studiVZ ist riesig in der jungen Generation – wenig überraschend, dass rund 80 Prozent aller Befragten in mindestens einem der zahlreichen Netzwerke aktiv sind. Jedoch nicht blindlings oder unvorsichtig: 65 Prozent haben Angst vor Datenmissbrauch, 44 Prozent der Befragten wollen in Zukunft – womöglich auch wegen genau dieser Sorgen – ihre Aktivitäten bei Facebook und Co. wieder einschränken.
Dabei traut die Jugend den sozialen Plattformen in Zukunft zu, bald noch viel mehr zu sein als reine "Freunde-Sammelstellen": 77 Prozent glauben, dass sie in Zukunft alle aktuellen Nachrichten aus sozialen Netzwerken erfahren können, 61 Prozent denken, dass sie dort herausfinden können, wo sich ihre Freunde gerade aufhalten, 55 Prozent wollen sogar Teile ihrer Arbeit in sozialen Netzwerken erledigen. Für die heute 15- bis 25-Jährigen wird der digitale Schulhof zum digitalen Knotenpunkt der Welt.





